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	<title>Allergie und Nahrungsmittelallergie Blog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Allergikers</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Feb 2013 21:31:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Psychische Belastung durch Allergien</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 21:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer ständig rote, angeschwollene Augen, häufiges Naseputzen, Aufpassen das man nicht versehentlich etwas falsches isst &#8211; All dies ist für einen Allergiker neben den eigentlichen Symptomen auch noch eine große psychische Belastung. Allergien in der Gesellschaft Bei mir als Nahrungsmittelallergiker hier sicherlich noch einmal etwas anders als bei den Pollenallergikern. Ich muss in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer ständig rote, angeschwollene Augen, häufiges Naseputzen, Aufpassen das man nicht versehentlich etwas falsches isst &#8211; All dies ist für einen Allergiker neben den eigentlichen Symptomen auch noch eine große psychische Belastung.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p><strong>Allergien in der Gesellschaft</strong></p>
<p>Bei mir als Nahrungsmittelallergiker hier sicherlich noch einmal etwas anders als bei den Pollenallergikern. Ich muss in jedem Restaurant bei jeder Bestellung fragen, ob rohes Gemüse enthalten ist, den Salat bspw. ohne Zwiebeln, Möhren, Tomaten bestellen. Oftmals fühlt sich die Bedienung dann überfordert, kann keine genauen Angaben machen. Das diese Frage für den Fragenden in diesem Moment allerdings u.U. lebenswichtig ist, ist vielen dann nicht bewusst. Man muss also damit klar kommen, immer irgendwie etwas besonderes zu sein.</p>
<p><strong>Eine Frage des Selbstbewusstseins</strong></p>
<p>Ich denke selbstbewussten Menschen fällt all dies viel leichter als mehr introvertierten Menschen. Tausendmal Nachfragen beim Kellner, mit knallroten geschwollenen Augen zum ersten Date, die Fragen der Mitmenschen.  Kommt man alleine nicht weiter, ist ratsam sich externe Hilfe zu holen und im Internet zu informieren wie bspw. auf <a href="https://www.neue-wege-psychiatrie.de/index.html">www.neue-wege-psychiatrie.de</a>. Statt verstecken also lieber offen damit umgehen und lieber einmal zuviel Bescheid sagen als aus Scham nachher an einem Allergieschock zu leiden.</p>
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		<title>Hoffnung für Kuhmilchallergiker?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher aus Neuseeland haben eine durch Gentechnik veränderte Kuh geboren, die Milch ohne das Eiweiß Beta-Laktoglobulin produzieren kann. Dafür hatte Sie aber keinen Schwanz &#8211; gut, irgendwo muss man nunmal Abstriche machen. Beta-Laktoglobulin?! Was heißt das nun? Eine Kuhmilchallergie bedeutet eine Allergie gegen eines von 25 potentiellen Allergenen in der Milch &#8211; sie betrifft 1,6 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/10/897748128_033ba7cd57.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-188" title="Kuh" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/10/897748128_033ba7cd57-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Forscher aus Neuseeland haben eine durch Gentechnik veränderte Kuh geboren, die Milch ohne das Eiweiß Beta-Laktoglobulin produzieren kann. Dafür hatte Sie aber keinen Schwanz &#8211; gut, irgendwo muss man nunmal Abstriche machen. <span id="more-187"></span><strong>Beta-Laktoglobulin?! Was heißt das nun?</strong></p>
<p>Eine Kuhmilchallergie bedeutet eine Allergie gegen eines von 25 potentiellen Allergenen in der Milch &#8211; sie betrifft 1,6 bis 2,8% aller Kinder unter 2 Jahren, die Symptome gehen von leichten Magen-Darm Beschwerden bis zum anaphylaktischen Schock. Natürlich können auch Erwachsene von einer Milchallergie betroffen sein. Forschern ist es nun gelungen, die Kuh so zu verändern, dass diese Milch ohne (oder in sehr niedriger Konzentration) das allergie auslösende Eiweiß Beta-Laktoglobulin produziert.</p>
<p><strong>Immerhin ein Funken Hoffnung</strong></p>
<p>Eine nachträgliche Entfernung des Eiweißes, wie beispielsweise bei der laktosefreien Milch ist zu aufwändig und auch nur bedingt erfolgreich.  Man musste also direkt dort ansetzen, wo die Milch produziert wird. Irgendwie beängstigend, wozu der Mensch in der Lage ist, oder?</p>
<p>Unklar ist, ob die so gewonnene Milch jemals käuflich zu erwerben ist &#8211; dennoch für Kuhmilchallergiker vielleicht ein Funken Hoffnung.</p>
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		<title>Lebensmittel-Allergietag 2012 in Bonn</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 12:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon bei Facebook angekündigt, war ich gestern am 23.06.2012 auf dem Lebensmittelallergietag in der Beethovenhalle Bonn. Dies war außerdem meine erste Veranstaltung für Allergiker, die ich besucht habe &#8211; aber bestimmt nicht die letzte. Auch wenn ich teils andere Erwartungen hatte, ist die Veranstaltung durchaus gelungen. Der Aufbruch Da Bonn nur eine halbe bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon bei <a href="http://www.facebook.com/allergieleben">Facebook</a> angekündigt, war ich gestern am 23.06.2012 auf dem Lebensmittelallergietag in der Beethovenhalle Bonn. Dies war außerdem meine erste Veranstaltung für Allergiker, die ich besucht habe &#8211; aber bestimmt nicht die letzte. Auch wenn ich teils andere Erwartungen hatte, ist die Veranstaltung durchaus gelungen. <span id="more-178"></span></p>
<p><strong>Der Aufbruch</strong></p>
<p>Da Bonn nur eine halbe bis Dreiviertelstunde von meinem Heimatort entfernt ist und an diesem Samstag nicht viel Spannenderes anstand, wollte ich dem Lebensmittelallergietag mal eine Chance geben. Nach dem großen Hindernis, Samstags um halb Neun aufzustehen habe ich es dann auch geschafft. Positiv überrascht war ich über <strong>kostenlose Parkplätze</strong> an der Beethovenhalle in Bonn<em> &#8211; die waren doch kostenlos, oder? <img src='http://www.allergie-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><a href="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Eingangsbereich-Beethovenhalle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-180" title="Eingangsbereich Beethovenhalle" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Eingangsbereich-Beethovenhalle-300x224.jpg" alt="Eingangsbereich Lebensmittelallergietag, Beethovenhalle Bonn 2012" width="300" height="224" /></a>Im Eingangsbereich der Halle erwarteten einen zahlreiche Informationsstände, an denen man sich übrigens nicht nur informieren konnte, sondern auch das ein oder Andere Extra mit nach Hause nehmen durfte. Und zwar nicht nur Kugelschreiber oder Schlüsselanhänger, beim Stand von bo*frost gab es beispielsweise laktosefreies Eis, laktose- und glutenfreie Pizza. Für mich hatte es sich also schon hier gelohnt!</p>
<p><strong>Meine Erwartung an den Lebensmittelallergietag</strong></p>
<p>Als mehr oder weniger erfahrener Nahrungsmittelallergiker hatte ich natürlich eine hohe Erwartung an die Veranstaltung. Gerade Titel aus dem Programm wie &#8220;Lebensmittel-Allergie &#8211; Neue Behandlungskonzepte?&#8221; oder der Vortrag zur Weizenallergie machten mich doch neugierig. Nachdem ich also schnell mal über die Stände gelaufen bin, ging es auch schon in den Seminarraum &#8211; ich wollte ja schließlich noch im Sitzen teilnehmen.</p>
<p>Mit meinen jungen 22 Jahren war ich übrigens so ziemlich alleine auf der Veranstaltung, für das Durchschnittsalter würde ich hier noch 15 Jahre draufpacken <img src='http://www.allergie-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Feedback zu den Vorträgen</strong></p>
<p>Den Beginn der Veranstaltung bildete das Grußwort durch den parlamentarischen Staatssekretär Peter Bleser. Ich hatte mich eigentlich mal gefreut, Frau Aigner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einmal live anzutreffen, diese war jedoch nicht vor Ort. In den ersten Minuten fielen also die typischen Eröffnungsworte incl. einiger Werbung für den DAAB, wenn man bedenkt dass die Veranstaltung aber komplett kostenfrei war, geht das in Ordnung.</p>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Vergleich-Neurodermitis-Hunden.jpg"><img class="size-medium wp-image-181" title="Vergleich Neurodermitis Hunden" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Vergleich-Neurodermitis-Hunden-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Witzig: Vergleich der Krankheit bei Hund und Mensch</p></div>
<p><strong>Neurodermitis &#8211; der Ursprung allen Übels?</strong></p>
<p>Sehr gut oder eigentlich am Besten gefallen hat mir der Vortrag zum Thema Neurodermitis von Prof. Thomas Bieber der Universitätsklinik Bonn. Auch wenn ich selbst (hoffentlich) nicht von Neurodermitis befallen bin, war dieser Vortrag sehr gut gehalten, sehr informativ und dazu noch unterhaltsam. Prof. Bieber stellte interessante Fakten zum Thema Neurodermitis auf und sprach konkrete Tipps und Empfehlungen für Eltern aus. Immer wieder betonte er, wie wichtig es ist, bereits im Säuglinsalter/Kindesalter die Krankheit zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Außerdem interessant fand ich, dass durch Neurodermitis und vor allem durch Nicht-Behandlung weitere Allergien entstehen.</p>
<p><strong>Lebensmittel-Allergie: Neue Behandlungskonzepte</strong></p>
<p>Dies war der Vortrag, auf den ich mich eigentlich am meisten gefreut habe, bzw. auch am meisten von erwartet habe. Insgesamt war ich dann aber eher enttäuscht. Es wurde viel über Studien und Tests an Mäusen gesprochen. Klar ist das irgendwo interessant aber letztendlich war ich nach dem Vortrag genau so schlau und motiviert wie vorher &#8211; es gibt noch keine neuen Behandlungskonzepte, sondern derzeit nur Studien und diese sind teilweise von 2010. Hier hätte ich mir insgesamt mehr Information gewünscht &#8211; denn so bin ich immer noch der Meinung, dass ganz viel für Laktoseintoleranz, Gluten etc. getan wird aber die wirklichen Nahrungsmittelallergiker wie immer nur die Lebensmittel meiden können.</p>
<p><strong>Weizenallergie, Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit?</strong></p>
<p>Auch auf diesen Vortrag von <a href="http://www.daab.de/lebensmittel-allergietag/referenten/#c1398" target="_blank">Dipl.oec.troph. Christiane Schäfer</a> habe ich mich gefreut, denn irgendwas von diesen 3 Dingen vermute ich bei mir auch. Sehr interessant fand ich die Tatsache, dass Weizenallergien zeitlich begrenzt auftreten. Auf der Website des DAAB liest man hier, dass diese Allergie hauptsächlich im Juni Beschwerden macht. Ich konnte bei mir allerdings keine Verstärkung oder Veränderung feststellen. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Fazit zum Lebensmittelallergietag 2012</strong></p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Informationsstände.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" title="Informationsstände" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/06/Informationsstände-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Einer der vielen Informationsstände</p></div>
<p>Für Leute im Umkreis ist der Lebensmittelallergietag sicherlich eine sehr gute Informations- und Austauschquelle. Für eine Veranstaltung mit kostenlosem Eintritt auch für Nicht-Mitglieder gibt es hier hohen Informationswert, interessante Vorträge sowie einige praktische Workshops, wo man beispielsweise das Verhalten bei einer Anaphylaxie erlernen kann. Die Informationen richten sich in erster Linie an Betroffene und nicht an Experten. So werden die einzelnen Vorträge einfach und verständlich erklärt.Positiv erwähnen möchte ich auch die Stände des DAABs, dm und bo*frost sowie alle weiteren Stände, an denen man sich nicht nur informieren, sondern auch probieren durfte. Auch gilt der Besuch der Veranstaltung als Weiterbildung, bzw. einer Zertifizierung für Ernährungsfachkräfte. Wirkliche neue Behandlungskonzepte gab es &#8211; für mich &#8211; aber nicht. Eine weite Anreise bspw. via Flugzeug hätte sich aus meiner Sicht nicht gelohnt.</p>
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		<title>Weizenmehl &#8211; Allergie Diät</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Allergie-Diät sehr konsequent begonnen habe, habe ich in der letzten Zeit auch einfach mal wieder Appetit auf &#8220;normales Essen&#8221;, wie eine schöne Pizza Salami oder einen Döner gehabt. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich Weizenmehl nicht vertrage, wundert es mich umso mehr: Pizza und sogar ein Döner ist kein Problem &#8211; mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/plotzlich-geht-wieder-mehr/"><img class="alignleft size-full wp-image-173" title="Salami Pizza" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/5505415842_fde80a41be_m.jpg" alt="" width="240" height="175" /></a> Nachdem ich meine Allergie-Diät sehr konsequent begonnen habe, habe ich in der letzten Zeit auch einfach mal wieder Appetit auf &#8220;normales Essen&#8221;, wie eine schöne Pizza Salami oder einen Döner gehabt. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich Weizenmehl nicht vertrage, wundert es mich umso mehr: Pizza und sogar ein Döner ist kein Problem &#8211; mehr oder weniger beschwerdefrei. Der Traum des Mannes? Fast-Food essen mit guten Argumenten <img src='http://www.allergie-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-172"></span><strong>Woran liegt das?</strong></p>
<p><strong></strong>Die große Frage, die ich mir nun natürlich stelle ist, wieso habe ich Weizenmehl-Pfannkuchen (Wasser, Mehl, Salz, Zucker) mehrfach schlecht vertragen, ebenso ein Weizenbrötchen oder Roggenbrot macht mir Probleme. Einen leckeren Döner vom Laden um die Ecke oder eine Salami-Pizza konnte ich aber mehrfach ohne Probleme essen. Ich habe nun folgende Theorien:</p>
<p>1. durch die Allergie-Diät und das Meiden der Lebensmittel hat sich mein Immunsystem etwas beruhigt<br />
2. die Antihistaminika (Rupafin) helfen auch gegen allergie-bedingte Bauchschmerzen und Probleme im Magen-Darm-Bereich<br />
3. das Mehl beim Pfannkuchen ist nicht so &#8220;durch&#8221; wie bei einem gebackenen Brot oder einer Pizza</p>
<p><strong>Die Lösung</strong></p>
<p><strong></strong>Insgesamt sind meine Theorien leider alle sehr laienhaft &#8211; daher werde ich nächste Woche (KW 20) einen Termin bei der Allergologin meines Vertrauens buchen und Sie um Rat bitten. Bei diesem Termin werde ich dann auch die Ergebnisse meiner Diät präsentieren und überlegen, wie es weitergeht. Selbstverständlich werde ich dann hier darüber berichten.</p>
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		<title>Antihistaminika</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pollen]]></category>
		<category><![CDATA[medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Pollen fliegen haben es Allergiker schwer. Anti-Allergie-Medikamente, sogenannte Antihistaminika sollen Allergikern helfen, die Wohnung wieder ohne Tempobox und rot angeschwollenen Augen verlassen zu können. Doch die Symptome sind nicht bei jedem gleich und die Auswahl an Medikamenten ist groß. Wie funktioniert ein Antihistaminikum Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems, die typischen Symptome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/antihistaminika/"><img class="alignleft size-full wp-image-166" title="Antihistaminika" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/3557366618_13e1bd06ef_m.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Wenn die Pollen fliegen haben es Allergiker schwer. Anti-Allergie-Medikamente, sogenannte Antihistaminika sollen Allergikern helfen, die Wohnung wieder ohne Tempobox und rot angeschwollenen Augen verlassen zu können. Doch die Symptome sind nicht bei jedem gleich und die Auswahl an Medikamenten ist groß.<br />
<span id="more-165"></span><br />
<strong>Wie funktioniert ein Antihistaminikum</strong></p>
<p>Eine Allergie ist eine <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Allergie">Überreaktion des Immunsystems</a>, die typischen Symptome wie Nießen, gerötete, geschwollene Augen oder Juckreiz werden durch den körpereigenen Botenstoff Histamin verursacht. Antihistaminika blockieren die Histamin-Rezeptoren und schwächen die Wirkung des Botenstoffs &#8211; oder heben sie gar auf. Zu den bekanntesten Nebenwirkungen steht die sedierende Wirkung, die sich bei den derzeit erhältlichen Präparaten allerdings verbessert hat.</p>
<p><strong>Das Mittel der Wahl</strong></p>
<p><strong></strong>Das wohl bekannteste und am meisten verbreitete Präparat ist wohl Cetirizin. Auch ich nutze Cetirizin, bilde mir aber immer noch ein, sehr müde davon zu werden. Ein guter Tipp ist es, dass Medikament kurz vor dem Schlafengehen einzunehmen &#8211; da kommt die (eigentlich ja nicht mehr vorhandene) sedierende Wirkung doch gerade richtig.</p>
<p>Da ich gerade noch einen Rest Rupafin (Rupatadin) aufbrauche, meine ich bemerkt zu haben, dass Cetirizin bei mir besser wirkt, es kann aber auch nur Einbildung sein.</p>
<p><strong>Fazit</p>
<p></strong>Antihistaminika helfen in der Pollenzeit besser zurecht zu kommen. Unterstützend dazu gibt es allerdings noch <a href="http://www.shop-apotheke.com/allergie-ratiopharm/">einige Allergie Tricks um die Pollenbelastung zu senken</a>, die man unbedingt beachten sollte. In Kurzform: Nicht im Keller einsperren, aber auch nicht mit nassen Haaren durch die Wiese radeln.<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wenn das Haustier nießt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[haustier]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sogar schon das Haustier Nießattacken bekommt &#8211; ist es möglicherweise mal wieder Zeit, Staub zu wischen. Denn nicht nur Menschen können Allergien haben, sondern auch Tiere. Auf der einen Seite logisch, anderseits auch ironisch. Vor allem bei Hunden sind Allergien sehr verbreitet. Meine Katze hat eine Menschenallergie Ein Stück mehr verwunderlich finde ich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/wenn-das-haustier-niesst/"><img class="alignleft size-medium wp-image-156" title="3336886312_56ff309ca1" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/3336886312_56ff309ca1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wenn sogar schon das Haustier Nießattacken bekommt &#8211; ist es möglicherweise mal wieder Zeit, Staub zu wischen. Denn nicht nur Menschen können Allergien haben, sondern auch Tiere. Auf der einen Seite logisch, anderseits auch ironisch.<br />
Vor allem bei Hunden sind Allergien sehr verbreitet. <span id="more-155"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Meine Katze hat eine Menschenallergie</strong></p>
<p>Ein Stück mehr verwunderlich finde ich, dass Tiere auch gegen Menschen allergisch seien können. Zwar nicht direkt, gegen den Menschen aber beispielsweise ausgelöst durch menschliches Haar, Hautschuppen oder Zigarettenrauch. Wenn man etwas darüber nachdenkt, eigentlich auch wieder logisch. Schließlich haben wir ja auch mit Tierhaarallergien zu kämpfen&#8230; <img src='http://www.allergie-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Behandlung ähnlich wie beim Menschen</strong></p>
<p><strong></strong>Auch die Diagnostik und weitere Behandlung bei den Vierbeiner-Allergiepatienten ist ähnlich: Allergien können beim Tierarzt mittels Bluttests oder direkter Injektion des Allergens festgestellt werden. Ersteres ist, wie beim Menschen auch, aber eher ungenau. Wie so oft, kostet dieser Gang zum Tierarzt dann auch direkt mal ein paar hundert Euro. Eine Desensibilisierung ist übrigens auch bei Tieren möglich, bei Hunden macht dies allerdings nur in &#8220;jungen Jahren&#8221; Sinn (nicht älter als 6-8 Jahre). Sogenannte Tierversicherungen, übernehmen übrigens die Kosten, vorraussgesetzt die Allergie war nicht schon bekannt zum Zeitpunkt des Abschlusses. Am besten einfach mal über die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=597700&amp;site=3202&amp;type=text&amp;tnb=1">Konditionen informieren</a>.</p>
<p>Wer keinen (oder vielleicht gerade aus Sympathie einen) Allergikerhund möchte, der West Highland White Terrier gilt als häufiger Allergiepatent, ebenso sind Allergien auch beim Labrador bekannt.</p>
<p>Foto: flickr/a_wilson</p>
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		<title>Neue Zeitschrift für Allergiker</title>
		<link>http://www.allergie-leben.de/neue-zeitschrift-fur-allergiker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-zeitschrift-fur-allergiker</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar nicht die erste Zeitschrift für Allergiker, soll aber vor allem bei der Arzt-Patienteninformation ansetzen: Die neue Zeitschrift &#8220;Basiswissen Allergie&#8221; von Springer Medizin will in Zusammenarbeit mit renommierten Forschern komplexe Inhalte so aufbereiten, dass sie für den Allergiepatienten verständlich sind. Die Broschüre enthält u.a. Hinweise zur Symptomatik, möglichen Diagnosen, Praxis-Tipps sowie zu Selbsthilfe- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/Ohne-Titel-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-150" title="Basiswissen Allergie" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/Ohne-Titel-2.png" alt="" width="147" height="200" /></a>Es ist zwar nicht die erste Zeitschrift für Allergiker, soll aber vor allem bei der Arzt-Patienteninformation ansetzen: Die neue Zeitschrift &#8220;Basiswissen Allergie&#8221; von Springer Medizin will in Zusammenarbeit mit renommierten Forschern komplexe Inhalte so aufbereiten, dass sie für den Allergiepatienten verständlich sind. Die Broschüre enthält u.a. Hinweise zur Symptomatik, möglichen Diagnosen, Praxis-Tipps sowie zu Selbsthilfe- und Patienteninformationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider werden nur wenig Infos zu den Inhalten gegeben &#8211; dennoch hört sich das ganze recht spannend an! Da hilft nur eins: Ausprobieren!<br />
Wenn der Verlag so freundlich ist, mir die Ausgabe zur Verfügung zu stellen, werde ich hier einen Einblick in die Themen der Zeitschrift geben.</p>
<p>Wer es nicht abwarten kann: Bestellen kann man die Zeitschrift derzeit per Mail <em><a href="mailto:Bestellung%20per%20Mail%20%28gesundheit@springer.com">(gesundheit@springer.com</a>)</em> oder per Fax <em>+49 (0)89 / 203043-31362</em><br />
Der Preis liegt übrigens bei stolzen 12 Euro &#8211; allerdings inklusive Versandkosten. Außerdem ist die Zeitschrift werbefrei.</p>
<p><em>Foto: Springer Verlag</em></p>
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		<title>Ein Allergie-Test gibt Sicherheit?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[allergietest]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Interesse weckte bei mir die Überschrift eines Artikels auf Focus Online: &#8220;Lebensmittel-Allergie: Ein Test gibt Sicherheit&#8221;. Hier werden Eltern darauf hingewiesen, bei einem Verdacht auf eine Allergie, die betreffenden Lebensmittel nicht wegzulassen, sondern dies von einem Facharzt überprüfen zu lassen. Grundsätzlich ist dies natürlich immer ein guter Weg, zum Arzt zu gehen. Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allergie-leben.de/ein-allergie-test-gibt-sicherheit"><img class="size-medium wp-image-140 alignleft" title="Allergietest" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/05/6231679197_58f76d798b-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Großes Interesse weckte bei mir die Überschrift eines Artikels auf <a href="http://www.focus.de/schule/familie/familie-lebensmittel-allergie-ein-test-gibt-sicherheit_aid_746080.html">Focus Online</a>: &#8220;Lebensmittel-Allergie: Ein Test gibt Sicherheit&#8221;. Hier werden Eltern darauf hingewiesen, bei einem Verdacht auf eine Allergie, die betreffenden Lebensmittel nicht wegzulassen, sondern dies von einem Facharzt überprüfen zu lassen. Grundsätzlich ist dies natürlich immer ein guter Weg, zum Arzt zu gehen. Mit den Erfahrungen die ich gemacht habe,  muss ich hier aber leider widersprechen&#8230;</p>
<p><span id="more-139"></span><strong>Da können wir leider nichts tun</strong></p>
<p><strong></strong>&#8220;Lebensmittelallergien kann man nicht behandeln, außer durch konsquentes Weglassen&#8221; ist einer der Sätze, die ich während meiner Reise über verschiedene Ärzte am Meisten gehört habe. Hier stellt sich mir also die Frage, in wie fern hier der Gang zum Facharzt noch Sinn macht. In diversen Hauttests, die ich bei verschiedenen Ärzten hab machen lassen, war ich teilweise gegen alle Tests (sogar das Kontrastmittel) allergisch. Außerdem hat der Faktor Pollenzeit auch noch einen großen Einfluss auf die Allergietests, so kann es sein, dass ein Test negativ ausfällt, obwohl eine Allergie vorliegt. Dazu kommt, dass die Wartezeiten bei vielen Ärzten und gerade bei Uni-Kliniken sehr hoch sind und die Krankenkassen nur eine bestimmte Anzahl an Allergie-Tests pro Quartal übernehmen.</p>
<p><strong>Einer Mangelernährung vorbeugen</strong></p>
<p>Klar sollte sein, dass gerade wenn der Verdacht auf viele verschiedene Nahrungmittelallergien besteht (sowie bei mir), für alles, was weggelassen wird, es irgendwo einen Ersatz geben sollte. Wie allgemein also auch, sollte man darauf achten, sich trotzdem ausgewogen zu ernähren. Helfen kann hier auch eine Ernährungsberater, wo ich gerne mal wieder auf den DAAB verweisen möchte, der auch Nicht-Mitgliedern Auskunft über Ernährungsberater in der Nähe gibt. Eine kurze E-Mail an info [at] daab.de genügt.</p>
<p>Foto: flickr/Songkran</p>
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		<title>Pollenflug Apps im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pollen]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[pollenflug]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt für alles eine App &#8211; zumindest wirbt Apple damit. Doch wie sieht das App-Angebot für Allergiker aus? Gibt es brauchbare Apps für Allergiker und welche davon sind zu empfehlen? Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den App Store nach Apps für Allergiker zu durchsuchen und mir diese näher angeschaut. In diesem Vergleichstest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-130" title="Pollenflug App" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/04/pollen-app.png" alt="" width="235" height="200" /> Es gibt für alles eine App &#8211; zumindest wirbt Apple damit. Doch wie sieht das App-Angebot für Allergiker aus? Gibt es brauchbare Apps für Allergiker und welche davon sind zu empfehlen? Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den App Store nach Apps für Allergiker zu durchsuchen und mir diese näher angeschaut.</p>
<p>In diesem Vergleichstest widme ich mich zunächst Apps für Pollenallergiker.<br />
<span id="more-126"></span></p>
<p><strong>Pollenflug Vorhersage &#8211; wie auf dem Basar<br />
</strong></p>
<p>Tatsächlich passt der Claim &#8220;<em>Es gibt für alles eine App</em>&#8221; auf den ersten Blick ganz gut: Der App Store ist nahezu überfüllt mit Pollenflug-Apps. Der Großteil dieser ist zudem noch gratis erhältlich. Auch für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktose, Fruktose oder Histaminintoleranz findet sich eine kleine Palette an Apps, die beispielsweise den Laktosegehalt von Lebensmitteln anzeigen können. Für Nahrungsmittelallergiker ist das Angebot aber eher gering, eine gute App ist aber dabei! Ich werde in den nächsten Tagen diese Testreihe fortsetzen, und über Apps speziell für Nahrungsmittelallergiker berichten.</p>
<p><strong>Pollen Kampfansage &#8211; Pollenflug Apps</strong></p>
<p>Nach einer App um den aktuellen Pollenflug anzeigen zu lassen, muss man nicht lange suchen. Hier gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Apps, Doch lohnt es sich hier Geld auszugeben und welche kostenlose Pollenflug App ist die beste?</p>
<p><strong>Platz 1:</strong> <a href="http://www.appgefahren.de/fur-allergiker-kostenlose-pollen-check-app-18558.html" target="_blank">Pollen-Check</a> (<a href="http://www.allergin.de/index~uuid~C9F0D329AE4804B8856EE1E4AAAE078A~and_uuid~53985DFBAE4804B88C4EF99F49229EA8.htm" target="_blank">Klosterfrau </a>/ allergin) kostenlos<br />
Die allergin gebrandete App &#8220;Pollen-Check&#8221; bietet ausführliche Infos und unterstützt ganze 26 verschiedene Pollen. Hier ist also für jeden etwas dabei. Die Bedienung ist etwas umständlicher als bei Platz 2, die App reagiert aber trotzdem schnell und stabil. Besonders gut gefällt der Tagesverlauf und die 5-Tage-Vorhersage. Zusätzlich bietet diese App einige Informationen, einen integrierten Ratgeber und einen Apothekenfinder. Die App gibt es übrigens auch für Android-Betriebssysteme!</p>
<p><img class="size-full wp-image-132 alignnone" title="Pollen-Check App" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/04/mzl.bgamajdm.320x480-75.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p><strong>Platz 2: </strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/pollenflug/id361164275?mt=8" target="_blank">Pollenflug</a> (HEXAL / Lorana akut)<strong></strong> kostenlos<br />
Ist der Name auch wenig einfallsreich, kann die App des Pharmaherstellers punkten &#8211; vor allem durch sehr schnelle Reaktionszeiten und die unkomplizierteste Bedienung im Test. Die Ergebnisse sind tagesaktuell. Im Vergleich zu den anderen Apps im Test ist diese App sehr einfach gehalten und bietet nicht viele Zusatzinformationen. Es werden nur 14 verschiedene Pollen unterstützt, die Kartenansicht ist etwas verwirrend. Trotz dieser Einschränkungen hat diese App den 2. Platz durch Reaktionszeit und einfache Bedienung verdient.</p>
<p><strong>Platz 3:</strong> <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pollen-radar/id363532519?mt=8" target="_blank">Pollen-Radar</a> (ratiopharm) kostenlos<br />
Die Pollen-Radar App von ratiopharm muss sich mit dem 3. Platz zufrieden geben &#8211; denn sie unterstützt nur 14 verschiedene Pollen und die Bedienung ist insgesamt umständlicher. Positiv sind jedoch schnelle Reaktionszeiten und ein wenig Infomaterial oder Gimmicks wie einen Selbsttest.</p>
<p><strong>Platz 4:</strong> <a href="http://jucknix.de/allergie-helfer-app-iphone-und-android/" target="_blank">Allergiehelfer</a> (GlaxoSmithKline) kostenlos<br />
Auch wenn diese App insgesamt schön aufgebaut ist und intuitiv gehalten ist, kann sie im Test nicht überzeugen. Oft sehen wir nur &#8220;Lade Daten &#8230;&#8221; teilweise minutenlang und das trotz guter W-Lan Verbindung. Zusätzlich zu den nur 14 unterstützten Pollen bietet diese App noch Informationen zu Feinstaub, Ozon und UV-Index. In wie fern dies für Pollenallergiker relevant ist, weiß ich allerdings nicht.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Es geht auch kostenlos</strong></p>
<p><strong></strong>Kostenlos ist nicht gleich schlecht, dies hat dieser Test gezeigt. Nicht ohne Grund haben wir kostenpflichtige Apps in diesem Test nicht berücksichtigt, so sind diese ohnehin in der Minderheit und zudem noch vergleichsweise schlecht im App Store bewertet. Warum für etwas Geld bezahlen, wenn es genügend kostenlose Apps gibt, die unkompliziert gute Ergebnisse liefern.</p>
<p>Wer dennoch einen Blick auf die kostenpflichtige App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pollen-pro/id361223323?mt=8" target="_blank">Pollen Pro</a> werfen will, kann diesem Link folgen. Immerhin wurde diese beim Kollegen <a href="http://www.heuschnupfen-blog.de/tipps-amp-tricks/iphone-pollenflug-vorhersage-heuschnupfen-app/" target="_blank">Heuschnupfen-Blog</a> als Empfehlung ausgewiesen.</p>
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		<title>Rohmilch schützt vor Allergien</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Headline &#8220;Rohmilch schützt vor Allergien&#8221; lese ich heute Morgen einige Artikel, die die Ergebnisse einer Studie der LMU München wiedergeben. Demnach soll der Konsum von Rohmilch insbesondere Kindern vor Allergien und Asthma schützen. Auch Landkinder sollen seltener an Allergien leiten. Für mich wohl leider zu spät&#8230; Als Kind und Jugendlicher habe ich Milch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-119" title="Rohmilch gegen Allergien" src="http://www.allergie-leben.de/wp-content/uploads/2012/04/rohmilch-allergien_160.jpg" alt="" width="160" height="120" />Unter der Headline &#8220;Rohmilch schützt vor Allergien&#8221; lese ich heute Morgen einige Artikel, die die Ergebnisse einer Studie der LMU München wiedergeben. Demnach soll der Konsum von Rohmilch insbesondere Kindern vor Allergien und Asthma schützen. Auch Landkinder sollen seltener an Allergien leiten.</p>
<p><strong>Für mich wohl leider zu spät&#8230;</strong></p>
<p>Als Kind und Jugendlicher habe ich Milch fast täglich getrunken, und ländlich habe ich auch gelebt. Und nun schreibe ich einen Artikel in meinem <a href="http://www.allergie-leben.de">Allergie-Blog</a>. Die handelsübliche Milch hat mir hier also nichts gebracht, da nur Rohmilch, also nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pasteurisierung">pasteurisierte </a>Milch diesen Effekt haben soll.</p>
<p><strong>Der Konsum von Rohmilch ist nicht unbedenklich</strong></p>
<p><a href="http://www.food-monitor.de/2009/02/rohmilch-ein-unterschaetztes-risiko/lebensmittel/ratgeber/">Rohmilch</a> enthält schädliche Bakterien und Keime. Diese werden durch das Erhitzen bzw. Pasteurisieren abgetötet. Damit auch leider der Allergie Schutzeffekt, der das Risiko einer Allergie um 40-50% vermindern soll. Für den, der es trotzdem mal probieren möchte, weist das <a href="http://www.bfr.bund.de/de/start.html">Bundesinstitut für Risikobewertung</a> darauf hin, dass das heimische Aufkochen der Milch möglich ist.</p>
<p>Die Milch einfach 20-30 Sekunden auf 72°C erhitzen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie findet man übrigens im Magazin &#8220;Geo&#8221; in der Ausgabe 05/12.</p>
<p>Foto: Almotti / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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